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Deutsche Nachrichten
01/12/2008 - 22:52

Deutschland heute, Editoweb 01 Dezember 2008

CDU-Parteitag in Stuttgart geht zu Ende Nachtvorschau - Frauen oft nur «Hinzuverdiener» - Arbeitszeit sinkt - Zentralstelle zu Aufklärung von NS-Verbrechen wird 50 Jahre - Neuer Run auf die Hochschulen - Konjunkturprogramm für die Umwelt verlangt.



Frauen oft nur «Hinzuverdiener» - Arbeitszeit sinkt
Duisburg: Obwohl immer mehr Frauen berufstätig sind, kommen sie über die Rolle der vom Partner abhängigen «Hinzuverdienerin» oft nicht hinaus. Das ist das Fazit einer aktuellen Studie des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) an der Universität Duisburg-Essen.

CDU-Parteitag in Stuttgart geht zu Ende Nachtvorschau
Mit Beratungen über die Umweltpolitik sowie die Deutsche Einheit geht am (morgigen) Dienstag (09.00 Uhr) der CDU-Bundesparteitag in Stuttgart zu Ende. Der letzte der beiden Kongresstage beginnt mit einem Bericht von Unionsfraktionschef Volker Kauder. Anschließend ist ein Grußwort des stellvertretenden CSU-Vorsitzenden Peter Ramsauer vorgesehen. Er springt für den verhinderten CSU-Chef und bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer ein, der wegen der Krise um die Landesbank Bayern LB seine geplante Rede vor dem CDU-Parteitag absagte.

Zentralstelle zu Aufklärung von NS-Verbrechen wird 50 Jahre
Bundespräsident Horst Köhler hat das 50-jährige Bestehen der Zentralen Stelle zur Aufklärung von NS-Verbrechen in Ludwigsburg gewürdigt. "Hier wird an konkreten Einzelfällen deutlich, was man aus Geschichtsbüchern zwar lernen, aber nicht begreifen kann: das von Deutschen begangene Menschheitsverbrechen Holocaust", sagte Köhler laut Redetext vor etwa 200 Gästen in Ludwigsburg. Baden-Württembergs Justizminister Ulrich Goll (FDP) sagte, die Verpflichtung zur strafrechtlichen Aufarbeitung der NS-Verbrechen "besteht, solange es auch nur theoretisch denkbar ist, dass noch ein Täter unter uns ist".

Neuer Run auf die Hochschulen
Die Ausbildung an Universitäten und Fachhochschulen in Deutschland ist so beliebt wie nie zuvor: Fast 40 Prozent eines Geburtsjahrgangs haben sich 2008 als Studienanfänger eingeschrieben, wie das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden mitteilte. Auch die absolute Zahl von 385.500 Erstsemestern war so hoch wie noch nie. Gegenüber 2007 stieg sie um sieben Prozent. Besonders stark war die Zunahme mit 13 Prozent an den Fachhochschulen, während sie bei den Universitäten drei Prozent betrug.

Konjunkturprogramm für die Umwelt verlangt
Politiker und Umweltexperten haben zu Beginn der UN-Weltklimakonferenz im polnischen Poznan mehr Investitionen in umweltfreundliche Technologien gefordert. Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) plädierte am Montag dafür, öffentliche Ausgaben stärker an ökologischen Kriterien auszurichten. Die Grünen warfen der Bundesregierung dagegen Mutlosigkeit beim Klimaschutz vor. Umweltforscher mahnten, die Finanzkrise dürfe keine Rückschritte im Kampf gegen die Erderwärmung zur Folge haben. Die Industrie zeigte indessen Bereitschaft, in innovative Technologien zu investieren, forderte im Gegenzug aber eine Entlastung der Unternehmen.

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M. G. / Source Web







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