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Deutsche Nachrichten
05/02/2008 - 22:25

Deutschland heute Editoweb, 05 feb. 2008


UNICEF-Geschäftsführer räumt erstmals "Schlampereien" ein - ver.di verzichtet in dieser Woche auf Warnstreiks - Grünen-Politiker erwägen rot-rot-grüne Bündnisse in Ländern - Union kritisiert SPD-Pläne zu Kindergeld und Freibetrag.



UNICEF-Geschäftsführer räumt erstmals "Schlampereien" ein
Der Geschäftsführer von UNICEF Deutschland, Dietrich Garlichs, hat erstmals Fehler eingeräumt. "Es gibt auf betrieblicher Ebene, was unsere selbst auferlegten Regeln angeht, Schlampereien", sagte Garlichs der Zeitung "Die Welt". Das seien "Schlampereien, die wir abstellen müssen", sagte Garlichs. "Diese Kritik nehme ich gern an."

ver.di verzichtet in dieser Woche auf Warnstreiks
Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di will in der aktuellen Tarifrunde für die Beschäftigten der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) vorerst auf weitere Warnstreiks verzichten. Es werde in den kommenden Tagen voraussichtlich zu keinen neuen Arbeitsniederlegungen kommen, sagte ver.di-Sprecher Andreas Splanemann am Dienstag im Anschluss an eine Sitzung der großen Tarifkommission. Am Montag komme das Gremium erneut zu Beratungen zusammen. Splanemann betonte jedoch, die Mitarbeiter des Unternehmens seien «kampfbereit».

Die Dienstleistungsgewerkschaft hatte dem Kommunalen Arbeitgeberverband (KAV) Berlin am Montag ein Ultimatum gestellt. Die Arbeitgeber wurden aufgefordert, bis Freitag ein verhandelbares Angebot für die BVG-Beschäftigten vorzulegen.

Grünen-Politiker erwägen rot-rot-grüne Bündnisse in Ländern
Bei den Grünen mehren sich die Stimmen für eine Zusammenarbeit mit der Linkspartei: Nach Jürgen Trittin zeigten sich auch die stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Krista Sager und Christian Ströbele grundsätzlich offen für rot-rot-grüne Bündnisse auf Länderebene. Dies müsse von Fall zu Fall geprüft werden, sagte Sager dem RBB. Grünen-Fraktionschef Fritz Kuhn hatte zuvor Überlegungen zur Bildung rot-rot-grüner Koalitionen zumindest für die westdeutschen Bundesländer zurückgewiesen. Gegen Überlegungen für Rot-Rot-Grün wandte sich auch Parteichefin Claudia Roth.

Union kritisiert SPD-Pläne zu Kindergeld und Freibetrag
In der Union sind Vorschläge der SPD auf Kritik gestoßen, die nächste Kindergelderhöhung auszusetzen und die Höhe der Kinderfreibeträge zur Finanzierung von Maßnahmen gegen Kinderarmut zu kürzen. Die SPD wolle den Familien Geld wegnehmen, damit der Staat es an anderer Stelle wieder verteilen könne, erklärte CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla. Der CSU-Familienpolitiker Johannes Singhammer kritisierte den Vorschlag als "Umverteilung zu Lasten der Eltern". Die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Christel Humme, forderte eine Erhöhung des Kinderzuschlages für Empfänger sozialer Leistungen.

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M. G. / Source Web







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