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Deutsche Nachrichten
12/08/2008 - 23:53

Deutschland heute Editoweb, 12 August 2008

Kranzniederlegungen zum Jahrestag des Mauerbaus Nachtvorschau - Forscher: Cannabis-Konsum steigert Risiko für Schizophrenie - Universität Mainz will Exmatrikulation von NPD-Vize prüfen lassen - Ausbau der Kleinkinderbetreuung hilft gegen Kinderarmut.



Kranzniederlegungen zum Jahrestag des Mauerbaus Nachtvorschau
Das politische Berlin gedenkt am (morgigen) Mittwoch (ab 11.00 Uhr) des Mauerbaus vor 47 Jahren. Bundestagspräsident Norbert Lammert und der Berliner Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit wollen in der Gedenkstätte Bernauer Straße Kränze niederlegen. Am 13. August 1961 hatte die DDR den Zugang zum Westteil Berlins abgeriegelt. Die Mauer fiel 28 Jahre später am 9. November 1989.

Forscher: Cannabis-Konsum steigert Risiko für Schizophrenie
Göttinger Wissenschaftler sehen Zusammenhänge zwischen Schizophrenie-Erkrankungen und dem Konsum von Haschisch und Marihuana. Das Risiko für den Ausbruch einer schizophrenen Psychose steige mit dem Konsum von Cannabis erheblich, sagte Hannelore Ehrenreich vom Max-Planck-Institut für experimentelle Medizin am Dienstag.
Mindestens jeder dritte Mensch in Europa trägt nach Schätzungen der Forscher die genetische Disposition für eine Schizophrenie-Erkrankung in sich. Die Krankheit könne zum Ausbruch kommen, wenn bestimmte Faktoren wie Traumata oder Stress zusammenträfen, teilte die Universität mit.

Universität Mainz will Exmatrikulation von NPD-Vize prüfen lassen
Die Mainzer Universitätsleitung will nach dem Urteil gegen den stellvertretenden Vorsitzenden der hessischen NPD, Mario Matthes, erneut den Ausschluss des 23-Jährigen Studenten von der Universität prüfen. Auf Grundlage der Entscheidung des Gerichts vom Montag habe man sich an den Exmatrikulationsausschuss gewandt, sagte der Vizepräsident der Johannes Gutenberg-Universität, Jürgen Oldenstein, am Dienstag in Mainz.

Ausbau der Kleinkinderbetreuung hilft gegen Kinderarmut
Der Ausbau der Kleinkinderbetreuung hilft einer Studie zufolge auch im Kampf gegen Kinderarmut. In Ländern mit vielen Kita-Plätzen für unter Dreijährige haben nur sieben Prozent der Jungen und Mädchen mit Armut zu kämpfen, wie aus einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) Köln hervorgeht. Dagegen liege dieser bei knapp 13 Prozent in Deutschland und anderen Ländern, in denen öffentliche Kinderbetreuung ein knapperes Gut sei.

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M. G. / Source Web







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