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Deutsche Nachrichten
13/03/2008 - 19:52

Deutschland heute Editoweb, 13 märz 2008


Islam-Unterricht an staatlichen Schulen soll bald kommen - Urteil: Arzneiabgabe im Drogeriemarkt zulässig - Diesel so teuer wie nie zuvor - Arbeitgeber bieten Kliniken gut vier Prozent mehr - Berichte über stärkere Rentenerhöhung.



Islam-Unterricht an staatlichen Schulen soll bald kommen
Die Deutsche Islam-Konferenz (DIK) hat sich auf konkrete Vorschläge zur Verbesserung der Integration von Muslimen in Deutschland verständigt. Nach dem dritten Treffen der DIK unter Leitung von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) zeichnete sich insbesondere ab, dass ein islamischer Religionsunterricht in deutscher Sprache an öffentlichen Schulen eingeführt werden soll. Schäuble bezeichnete die Konferenz als alternativlos. Differenzen traten erneut zwischen Verbandsvertretern und Repräsentanten der nicht-organisierten Muslime zutage.

Urteil: Arzneiabgabe im Drogeriemarkt zulässig
Drogeriemärkte dürfen Medikamente verkaufen: Das entschied das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig. Die dm-Kette hat damit freie Bahn, Medikamente wie geplant in Zusammenarbeit mit einer Versandapotheke anzubieten. Der Versandhandel von Apotheken sei erlaubt, urteilten die Richter. Bestellung und Abholung in der Drogerie sei zulässig, solange die Arzneien dort nicht direkt verkauft werden.

Diesel so teuer wie nie zuvor
Diesel ist so teuer wie nie zuvor: Ein Liter kostete am Mittwoch im bundesweiten Schnitt 1,355 Cent und war damit teurer als beim bisherigen Rekordstand im vergangenen November, wie der ADAC in München mitteilte. Super-Benzin kostete am Mittwoch im bundesweiten Schnitt 1,442 Cent und lag damit nur 1,4 Cent unter dem Allzeithoch vom vergangenen November. ADAC und der Auto-Club Europa forderten die Mineralölkonzerne auf, die Kraftstoffpreise während der Osterferien nicht noch weiter zu erhöhen.

Arbeitgeber bieten Kliniken gut vier Prozent mehr
Die Arbeitgeber bieten Ärzten an kommunalen Krankenhäusern eine Einkommenserhöhung zwischen vier und viereinhalb Prozent an. Die Vereinigung kommunaler Arbeitgeberverbände legte damit in Wiesbaden in der vierten Verhandlungsrunde erstmals ein Angebot auf dem Tisch. Im Gegenzug fordern die Arbeitgeber eine Verlängerung der Arbeitszeit um eineinhalb Stunden. Der Marburger Bund lehnte das Angebot umgehend ab. Die Ärztegewerkschaft verlangt durchschnittlich etwa zehn Prozent mehr Einkommen.

Berichte über stärkere Rentenerhöhung
Eine Gesetzesänderung soll Presseberichten zufolge dafür sorgen, dass die Rentner in diesem Jahr doch eine Rentenerhöhung von mindestens einem Prozent erhalten. «Handelsblatt» und «Saarbrücker Zeitung» (Freitagausgaben) beriefen sich in ihren Vorabmeldungen dabei auf Regierungs- beziehungsweise Koalitionskreise. Nach bisherigen Erwartungen würde in diesem Jahr nur eine Erhöhung um ein halbes Prozent herausspringen.

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M. G. / Source Web







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