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23/09/2008 - 17:24

Deutschland heute Editoweb, 23 September 2008

Arzneimittelkosten 2007 wieder deutlich angestiegen - IG Metall verlangt Gehaltsplus von acht Prozent - Weber für international koordiniertes Vorgehen - Transport-Branche bleibt optimistisch - BUND fordert besseren Schutz für Wölfe.



Arzneimittelkosten 2007 wieder deutlich angestiegen
Die Arzneimittelkosten sind im vergangenen Jahr mit einem Plus von 6,7 Prozent wieder deutlich angestiegen. Die Gesamtkosten für die gesetzlichen Krankenkassen betrugen 27,8 Milliarden Euro, wie aus dem Arzneiverordnungsreport 2008 hervorgeht.
So koste ein preiswertes Generikum des Cholesterinsenkers Simvastatin in Deutschland 13,77 Euro, in Großbritannien dagegen nur 1,80 Euro. Zwar sei der deutsche Preis größtenteils durch Steuern (2,20 Euro) und Apothekenfestzuschlag (8,10 Euro) bedingt, aber auch ohne sie wären die Kosten immer noch doppelt so hoch wie in Großbritannien. Wären die Preise in Deutschland den britischen vergleichbar, könnten allein bei den Cholesterinsenkern, den sogenannten Statinen, 366 Millionen Euro pro Jahr eingespart werden, sagte Schwabe.

IG Metall verlangt Gehaltsplus von acht Prozent
Mit der höchsten Forderung seit 16 Jahren geht die IG Metall in die Tarifverhandlungen für die deutsche Metall- und Elektroindustrie. Der Vorstand der Gewerkschaft beschloss trotz der sich weiter abschwächenden Konjunktur und der Weltfinanzkrise die Forderung nach 8,0 Prozent mehr Entgelt für die 3,6 Millionen Beschäftigten der wichtigsten deutschen Industriebranche. Sie liegt am oberen Ende des vor zwei Wochen vorgestellten Forderungskorridors.

Weber für international koordiniertes Vorgehen
Bundesbankpräsident Axel Weber hat ein international koordiniertes Vorgehen zur Stabilisierung der Finanzmärkte gefordert. Es sei wichtig, dass die Bemühungen des Finanzstabilitätsforums des Baseler Ausschusses und der EU-Kommission jetzt vernetzt würden, sagte Weber am Dienstag nach einem Besuch in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion in Berlin.
«Die richtigen Lehren aus der jetzigen Krise sind gezogen, jetzt gilt es, diese Lehren in der Praxis umzusetzen», betonte Weber. «Ich glaube, dass wir auf dem richtigen Weg sind, dass wir nicht überreagieren.» Jetzt gelte es nachzusteuern.

Transport-Branche bleibt optimistisch
Die Lastwagenbauer bleiben trotz des Endes der Boomjahre überwiegend optimistisch. Sorgen bereitet den Herstellern aber neben den drastisch gestiegenen Rohstoffpreisen vor allem die Konjunkturflaute in den USA.
Dagegen brummt das Geschäft in Russland, Asien und Lateinamerika, berichteten führende Manager der Branche am Dienstag zu Beginn der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover. Die Auto-Show gilt als Leitmesse für die Branche.

BUND fordert besseren Schutz für Wölfe
Die Natur- und Umweltschutzorganisation BUND in Sachsen-Anhalt fordert einen besseren Schutz für Wölfe. In diesem Bereich gebe es noch sehr große Lücken, beklagte BUND-Geschäftsführer Oliver Wendenkampf am Dienstag in Magdeburg. Ohne stimmige Konzepte für einen artgerechten Umgang mit den Tieren werde es kein dauerhaftes, konfliktarmes Nebeneinander von Mensch und Wolf geben.

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M.G. / Source Web







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