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Deutsche Nachrichten
25/08/2008 - 23:13

Deutschland heute Editoweb, 25 August 2008

Nike Wagner will mit Mortier Bayreuth übernehmen - Grüne tun Gabriels Steuervorschläge als «Profilierungsversuch» ab - Zeitung: Porsche und Piëch gegen «Friedensgipfel» - Commerzbank-Betriebsrat fordert Verzicht auf Kündigungen - Gabriel: Plan für ökologische Steuerreform Diskussionsanstoß.



Nike Wagner will mit Mortier Bayreuth übernehmen
Wenige Tage vor der Entscheidung über die neue Leitung der Bayreuther Richard-Wagner-Festspiele hat sich Nike Wagner gemeinsam mit dem renommierten Intendanten Gérard Mortier beworben. Sie will auch ihre Cousine, Wolfgang Wagners erste Tochter Eva Wagner-Pasquier, zurück auf ihre Seite ziehen. Diese hatte zunächst eine gemeinsame Bewerbung mit Nike Wagner geplant, sich aber im Frühjahr dieses Jahres mit ihrer Halbschwester Katharina verbündet.

Grüne tun Gabriels Steuervorschläge als «Profilierungsversuch» ab
Die Grünen-Finanzexpertin Christine Scheel hat die Steuervorschläge von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) als «reinen Profilierungsversuch» abgetan. «Das sind alles keine neuen Themen», sagte Scheel der Nachrichtenagentur ddp in Berlin. Viele von Gabriels Empfehlungen stammten ursprünglich von den Grünen und seien in der rot-grünen Koalition an der SPD gescheitert. Der Minister finde daher «nicht mal in seiner eigenen Fraktion» eine Mehrheit für die Pläne.

Zeitung: Porsche und Piëch gegen «Friedensgipfel»
Die Aufsichtsratsvorsitzenden von Porsche und Volkswagen, Wolfgang Porsche und Ferdinand Piëch, lehnen laut einem Zeitungsbericht eine Teilnahme am geplanten «Friedensgipfel» im Mitbestimmungsstreit bei der Porsche Holding ab.
Die «Stuttgarter Zeitung» (Dienstagausgabe) beruft sich dabei auf unternehmensnahe Kreise. Der VW-Betriebsrat hatte eine Teilnahme der beiden Vertreter der bei Porsche dominierenden Familien Piëch und Porsche an dem für den 10. September geplanten Treffen gefordert.

Commerzbank-Betriebsrat fordert Verzicht auf Kündigungen
Bei der möglichen Übernahme der Dresdner durch die Commerzbank soll es nach dem Willen von Arbeitnehmer-Vertretern keine betriebsbedingten Kündigungen geben. Dies gelte nicht nur für die mehr als 27.000 Commerzbank-Mitarbeiter in Deutschland, sagte der Betriebsratschef des Kreditinstitutes, Uwe Tschäge, der Tageszeitung «Die Welt» (Dienstagausgabe) laut Vorabmeldung. Auch in dem fusionierten Bankhaus dürfe es keine Kündigungen geben.

Gabriel: Plan für ökologische Steuerreform Diskussionsanstoß
Der Vorstoß von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) für einen ökologischen Umbau des Steuersystems ist in der Bundesregierung verhalten aufgenommen worden. Das Konzept sei "mit uns nicht abgestimmt und stellt derzeit auch keine Regierungslinie dar", sagte ein Sprecher des Bundesfinanzministeriums in Berlin. Zustimmung kam von den Grünen, während die Wirtschaft und die FDP den Vorschlag kritisierten.

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M.G. / Source Web







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