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Deutsche Nachrichten
28/10/2008 - 22:07

Deutschland heute, Editoweb 28 Oktober 2008

2009 bis zu 35 000 Insolvenzen befürchtet - VW-Aktienirrsinn kostet Hedge-Fonds Milliarden - Erneuter Streit über Studiengebühren im Landtag - Wanka wird zur geschäftsführenden CDU-Landesvorsitzenden gewählt - Kein Gasthof für die NPD



2009 bis zu 35 000 Insolvenzen befürchtet
Die deutschen Inkasso-Unternehmen erwarten im kommenden Jahr einen deutlichen Anstieg der Insolvenzen. Es könnten bis zu 35 000 Firmen pleite gehen nach rund 30 000 in diesem Jahr, sagte der Präsident ihres Bundesverbands, Wolfgang Spitz, am Dienstag in Berlin. Die Finanzkrise werde erst mit Verzögerung auf die Firmen durchschlagen. Im vergangenen Jahr gab es 29 160 Insolvenzen. Bei den Verbraucherinsolvenzen rechnet der Verband in diesem Jahr mit einem leichten Rückgang auf rund 100 000 von 105 238 im Vorjahr. Dies sei nach jahrelangem Anstieg «ein erfreulicher Trend, der aber wohl nicht nachhaltig» sei, sagte Spitz.

VW-Aktienirrsinn kostet Hedge-Fonds Milliarden
Der einmalige Höhenflug der VW-Aktie hat am Dienstag den zweiten Tag in Folge den DAX auf den Kopf gestellt. Zugleich wurde Kritik an der Deutschen Börse und dem künftigen Volkswagen-Eigentümer Porsche lauter.

Erneuter Streit über Studiengebühren im Landtag
Die Studiengebühren an saarländischen Hochschulen haben am Dienstag erneut den Landtag in Saarbrücken beschäftigt. SPD, Grüne und die fraktionslose Abgeordnete Barbara Spaniol (Linke) forderten die Abschaffung der Gebühren. Die FDP setzte sich für Veränderungen bei der bisherigen Regelung ein, die CDU verteidigte die Gebühren.

Wanka wird zur geschäftsführenden CDU-Landesvorsitzenden gewählt
Wissenschaftsministerin Johanna Wanka soll am Mittwoch in Potsdam vom CDU-Landesvorstand zur neuen geschäftsführenden Landesvorsitzenden der Partei gewählt werden. Wanka folgt Ulrich Junghanns nach, der am Montag vergangener Woche von allen Parteiämtern zurückgetreten war. Ebenfalls gewählt werden soll der designierte Generalsekretär Dieter Dombrowski.

Kein Gasthof für die NPD
Die NPD ist ein weiteres Mal mit dem Versuch gescheitert, eine zum Verkauf stehende Immobilie für ihre parteipolitischen Zwecke zu erwerben. Die oberfränkische Gemeinde Warmensteinach wird im Streit um den geplanten Verkauf des Traditionsgasthofes Puchtler an den Hamburger Rechtsanwalt und NPD-Funktionär Jürgen Rieger ihr Vorkaufsrecht in Anspruch nehmen. Das habe der Gemeinderat am Montagabend beschlossen, sagte Bürgermeister Andreas Voit (CSU) der Nachrichtenagentur ddp.

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M. G. / Source Web







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