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Deutsche Nachrichten
28/03/2008 - 22:34

Deutschland heute Editoweb, 28 märz 2008


Weltweite Kritik an islamfeindlichem Film von Niederländer - Romano Prodi Ehrendoktor der Universität Freiburg - «Ich bin jetzt in einem neuen Lebensabschnitt» - Landesarbeitsagentur gibt eine halbe Milliarde Euro weniger aus - Turbulenter Schlagabtausch vor Gericht.



Weltweite Kritik an islamfeindlichem Film von Niederländer
Der islamfeindliche Film des niederländischen Rechtspopulisten Geert Wilders ist weltweit kritisiert worden. Der Film diene "keinem anderen Zweck als der Anstachelung zum Hass", erklärte der slowenische EU-Vorsitz in Brdo. Auch UN-Generalsekretär Ban Ki Moon verurteilte den Film. Das Bundeskriminalamt befürchtet eine erhöhte Terrorgefahr durch das Video, das in islamischen Ländern für Empörung sorgte. Wilders wies eine Verantwortung für mögliche Ausschreitungen wütender Muslime zurück.

Romano Prodi Ehrendoktor der Universität Freiburg
Der italienische Ministerpräsident Romano Prodi hat am Freitag die Ehrendoktorwürde der Freiburger Universität verliehen bekommen. Das sei für ihn eine große Ehre, sagte Prodi. Schließlich gehöre die Universität zu den fünf bedeutendsten in Deutschland. Die Verleihung der Ehrendoktorwürde nahm die Professorin Gisela Riescher vor als Dekanin der Philologischen, Philosophischen und Wirtschafts- und Verhaltenswissenschaftlichen Fakultät.

«Ich bin jetzt in einem neuen Lebensabschnitt»
Bayerns ehemaliger Ministerpräsident Edmund Stoiber (CSU) will im Herbst nicht mehr bei der Landtagswahl antreten. «Nach meinem Rücktritt als Ministerpräsident bin ich jetzt in einem neuen Lebensabschnitt. Ich sehe nicht, dass sich daran etwas ändern sollte», sagte Stoiber dem «Münchner Merkur» (Samstagausgabe).

Landesarbeitsagentur gibt eine halbe Milliarde Euro weniger aus
Die Arbeitsagenturen in Sachsen haben im vergangenen Jahr knapp ein Fünftel weniger Geld ausgegeben. Grund sei die positive wirtschaftliche Entwicklung, die sich auch auf dem Arbeitsmarkt bemerkbar gemacht habe, teilte die Regionaldirektion Sachsen am Freitag in Chemnitz mit. So waren im vergangenen Jahr durchschnittlich knapp 323 000 Arbeitslose gemeldet, 13,2 Prozent weniger als noch 2006. Die Gesamtausgaben sanken von 2,75 auf 2,2 Milliarden Euro.

Turbulenter Schlagabtausch vor Gericht
Ungeachtet heftiger Kritik von Opfervertretern wird der Prozess gegen vier Mitglieder der rechten Szene wegen eines Überfalls auf Schauspieler in Halberstadt fortgesetzt. Einen Antrag der Nebenklage für ein vorzeitiges Ende des Verfahrens lehnte das Gericht am Freitag als «unzulässig» ab. Vertreter der Staatsanwaltschaft warfen den Opferanwälten vor, den Prozess durch «gezieltes Einschalten der Medien» zu instrumentalisieren.

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M. G. / Source Web







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