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Europe
05/11/2007 - 21:38

Editoweb: Deutschland heute 5 nov 2007

Fangquoten und Raubfischerei bedrohen Bestände in Ost- und Nordsee - Grünes Licht für die Erbschaftssteuerreform - Weiß erwartet für 2008 bis zu 1,5 Prozent Rentenerhöhung - Koalition einigt sich auf Reform der Erbschaftssteuer - «Unakzeptabler Stil» - Deutsche sollen künftig mehr Geld steuerfrei erben können.



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Fangquoten und Raubfischerei bedrohen Bestände in Ost- und Nordsee
Zu hohe EU-Fangquoten und Raubfischerei bedrohen laut «Spiegel» die Fischbestände in Ost- und Nordsee. So habe der Internationale Rat für Meeresforschung (ICES) in Kopenhagen die «Prognose-Zahlen» zur Entwicklung der Speisefischbestände um bis zu einem Drittel nach unten korrigieren müssen, berichtete das Magazin am Samstag vorab.

Grünes Licht für die Erbschaftssteuerreform
Nach monatelangen Debatten haben sich Union und SPD auf eine Reform der Erbschaftssteuer rückwirkend zum 1. Januar 2007 verständigt. Das Gesetz mit deutlich erhöhten Freibeträgen und weitgehender Verschonung betrieblicher Vermögen soll noch in diesem Jahr erstmals im Bundestag beraten werden...

Weiß erwartet für 2008 bis zu 1,5 Prozent Rentenerhöhung
Die Rentenerhöhung für 2008 wird nach Einschätzung des Ausschussvorsitzenden Gerald Weiß deutlich über einem Prozent liegen. «Bisher handelt es sich nur um eine vorläufige Schätzung. Ich gehe aber davon aus, dass es noch ein bisschen mehr wird - bis zu 1,5 Prozent plus», sagte der CDU-Politiker der «Bild»-Zeitung. Weiß leitet den Bundestagsausschuss für Arbeit und Soziales.

Koalition einigt sich auf Reform der Erbschaftssteuer
Union und SPD haben sich auf eine Reform der Erbschaftssteuer geeinigt, nach der es rückwirkend zum 1. Januar 2007 eine Verschonung der Vererbung betrieblicher Vermögen und eine Erhöhung von Freibeträgen naher Verwandter geben soll. Das gab Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) in Berlin nach der ersten Sitzung einer hochrangigen Arbeitsgruppe zu der Reform bekannt...

«Unakzeptabler Stil»
Pläne von Union und SPD für eine Diätenerhöhung der Bundestagsabgeordneten sind bei der Opposition auf massive Kritik gestoßen. Grünen-Chefin Claudia Roth kritisierte, wer keine Mindestlohn-Regelung wolle, könne «auch keine Erhöhung der Diäten durchsetzen wollen». Linke-Chef Oskar Lafontaine sagte, die Diätenerhöhung sei nicht zu begründen, da die Bevölkerung in den vergangenen zehn Jahren keinen Netto-Zugewinn sondern einen Verlust verzeichnet habe.

Deutsche sollen künftig mehr Geld steuerfrei erben können
Nahe Verwandte sollen künftig deutlich größere Vermögen als bisher steuerfrei erben können. Für Ehepartner soll ein Freibetrag von 500.000 Euro statt bisher 300.000 Euro gelten, wie aus den Eckpunkten für eine Reform der Erbschaftsteuer hervorgeht. Kinder sollen 400.000 Euro statt rund 200.000 Euro steuerfrei erben können, Enkelkinder 200.000 Euro statt etwa 50.000 Euro.

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J.B. / Source Web



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